Flächenverbrauch

06.12.2013

Es ist in der Sache falsch zu sagen, dass die vermarktbaren Flächen bis 2020 aufgebraucht wären. Es ist dabei überhaupt nicht berechnet, das auch immer wieder Flächen erneut zur Verfügung stehen, nämlich dann, wenn Firmen ihre Tätigkeit beenden und den Standort verlassen. Dadurch ist wesentlich mehr Spielraum da, als von der Wirtschaftsförderung vorgegeben.

Der Flächenverbrauch insgesamt muss reduziert werden, weil eine ständig schrumpfende Gesellschaft nicht ungebremst Flächen verbrauchen darf, mit dem Blick auf folgende Generationen.

Im aktuellen Fall Schrodberg kommt noch hinzu, dass die Bevölkerung schon erheblich belastet ist, seit Jahrzehnten und dass die verkehrstechnischen Probleme überhaupt nicht gelöst sind und es sicherlich in den nächsten Jahren auch nicht werden. Genau das wissen die Verantwortlichen, die heute für ein Gewerbegebiet eintreten.

Dass die Menschen sich gegen derartige Planungen wehren begrüßt die FBU. Es sind die Bürger vor Ort, die am Ende mit den Planungen im Einklang leben müssen und deshalb muss den Betroffenen Gehör verschafft werden.

Mit freundlichen Grüßen

gez.: Ulrich Hohn gez.: Bernd Müller
Ratsmitglied Vorsitzender


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