Kampfeinsätze der Bundeswehr

Auf die Schnelle soll es in einen neuen Krieg gehen. Ohne klare Ziele und auch ohne Konzept, so urteilte die Bundeswehr selbst.
Es ist ungeheuerlich, nichts hat man aus dem Desaster in Afghanistan gelernt und man ist in der Regierung offensichtlich nicht in der Lage Lehren zu ziehen. Afghanistan kostete nicht nur Unsummen, nein dieser Einsatz kostete Menschenleben und brachte über viele Soldatenfamilien schreiendes Elend. Geändert hat sich in Afghanistan trotz des Einsatzes fast nichts.
Jetzt lässt sich die Regierung durch die Einforderung der Franzosen auf Solidarität in einen neuen Kampfeinsatz verstricken, dessen Ende und Ausgang völlig unkalkulierbar ist. Als es bei der Aufnahme der Flüchtlinge um Solidarität ging, hielt sich auch Frankreich sehr bedeckt. Wo war da die heute geforderte Solidarität?
Auch der Einsatz in Mali ist schon als Risikoabenteuer einzustufen. Wir gehen bitteren Zeiten entgegen. Die Krönung ist, dass die Ausrüstung der eigenen Soldaten mehr als zu wünschen übrig lässt.
Auch wenn die FBU nur kommunal tätig ist, so haben wir eine Meinung und sagen klar: Das ist unverantwortlich und spätestens 2017 bei der Bundestagswahl wird die Abrechnung kommen.

Mit Grüßen

gez. Bernd Müller, Vorsitzender

gez. Ulrich Hohn, Ratsmitglied


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