Solingen zerstört sich selbst

30.11.2016

Die allgemeine Geldverschwendung ist in vollem Gange und scheint kein Ende zu nehmen.
Anstatt zu sparen, um die hohen Schulden der Stadt abzubauen bzw. nicht weiter aufzubauen, wird
weiterhin in unsinnige, nutzlose Dinge investiert.

Ein gutes Beispiel ist der Umbau des Entenpfuhls. Diese sinnlosen Bodenwellen und eine "angebliche"
Sitzbank haben die Stadt knapp 1 Mio. Euro gekostet.
Dieser Bereich ist dadurch weder belebter geworden, noch konnten die umliegenden Geschäfte davon
profitieren.

In anderen Bereichen wie Schulen und öffentlichen Gebäuden fehlt es derzeit viel dringender an
Aufträgen für Renovierungsarbeiten und Sanierungen. Die Gebäude verschimmeln, was gesundheitliche
Probleme hervorruft.
Das scheint die Stadt aber kaum zu interessieren.

Stattdessen soll weiteres Geld verschwendet werden. Wie zum Beispiel das neue Vorhaben mit dem
Elisenplatz, welches zum Glück eventuell vorerst auf Eis gelegt wurde.
Aber selbst dafür würde ein erneut hoher Betrag von ca. 350.000 Euro hinzukommen, wovon ein
Eigenanteil von mindestens 25% vorgesehen ist.

Das heißt, neue Schulden für Solingen. Es reicht ja nicht schon über 1 Mrd. Euro Schulden zu haben.

Es wird an den falschen Stellen Geld eingesetzt und verschwendet. Die Planungen laufen in die falsche
Richtung. Die Bürger sind weiterhin unzufrieden und werden mit ihren Wünschen und Meinungen nicht
berücksichtigt.


Mit freundlichen Grüßen
gez.: Christina und Barbara Eichinger, Vorstandsmitglieder


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