Schulz, der Neue?

28.02.2017

Die SPD feiert ihren „alten Schulz“, denn neu ist er nicht, auch wenn es allen so dargestellt wird. Er ist ein völlig in der Machinerie der Politik fest installierter Parteisoldat. Er ist schon lange keiner mehr von „uns“ dem Volk.

Er steht für die Politik in Europa, die den Menschen eine Überbürokatire gebracht hat und viele Entscheidungen zu vertreten hat, wie z.B. die vielen verlorenen Milliarden, die an Griechenland gezahlt wurden, die Idee der Eurobonds und vieles mehr.

Als Kanzler braucht den keiner und Rot/Rot/Grün schon gar nicht, dann wäre Deutschland verloren.

Er kokettiert ja viel mit seinem persönlichen Absturz nach seinem geplatztem Traum vom Fußallstar. Wenn jeder sich so verhalten würde, wenn es mal nicht klappt, dann wäre unser Land arm dran. Herr Schulz hat doch unheimlich viel Glück gehabt, dass man ihn nach Europa entsorgte.

Er redet viel, aber viel kommt nicht dabei heraus. Er hätte doch in seinen Ämtern viel bewegen können – hat er aber nicht – also, warum sollten die Menschen ihn wählen?






Mit freundlichen Grüßen,

Ulrich Hohn


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