Frau Merkel bleibt bei ihrer Meinung, sie hat alles richtig gemacht! (28.08.2017)

Das sehen viele Teile ihres Volkes nicht so. Die Bevölkerung sorgt sich zu Recht, denn die vielen kriminellen Delikte, insbesondere von Flüchtlingen sind seit 2015 enorm gestiegen. Ihr Anteil steht in keinem Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil.

Es wurde sicher auch schon Einiges verbessert, aber es reicht eben nicht. Wir stellen eine Veränderung in der Gesellschaft fest, die weite Teile der Bevölkerung so nicht wollen. S.g. „No go Areas“ sind heute Fakt, permanente Angriffe von s.g. Großklans gegen die Polizei ebenso. „Kleine Dinge“, wie die Respektlosigkeit gegen alte Menschen oder die Beschäftigten von Behörden und der Polizei sind „Tagesgeschäft“. So darf es nicht weitergehen!

Die Politik redet sich die Lage schön, sie sprechen von Abschiebung und schieben eine schöne Worthülse nach der anderen in die Debatten, aber eine Lösung finden sie nicht. Die Abschiebung gelingt nur in wenigen Fällen. Und das Flüchtlinge als Urlauber in ihre Länder (so geschehen im Irak und in Syrien) reisen und dann mit Flüchtlingsstatus wieder zurück kommen, ist wohl das Recht auf den Kopf gestellt.

Wenn die Kanzlerin noch nicht einmal bereit ist ihren fatalen Fehler von 2015 einzugestehen, wo die Kontrolle völlig verloren ging, der uns im Übrigen auch bei unseren Freunden in Europa nur Unverständnis und Kritik eingebracht hat (nett ausgedrückt), dann ist sie nicht mehr wählbar.

Man merkt heute deutlich, dass die Kanzlerin keine Kinder hat und ein völlig abgeschirmtes sicheres Leben führt. Sie hat nicht die Sorge, dass Kinder oder Enkelkinder sicher in Kitas oder Schulen sind und auch unversehrt nach hause kommen. Selbst Erwachsene müssen sich genau überlegen wie sie sich verhalten und wo sie sich bewegen, sonst kommt es zu bösen Überraschungen, wie oft in den Medien berichtet (Berlin Fußtritte in der U-Bahn oder Messerangriffe auf friedliche Menschen).

Wenn hier nicht massiv eingeschritten wird, geht unsere Zukunft kaputt und das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Und wenn der Rechtsstaat nicht schnell und effektiv durchgreifen kann, dann müssen wir die Gesetze anpassen, dazu sind die Parlamente da.

Schengen hat schon bei der Einführung die Sicherung der Außengrenzen zum Inhalt gehabt. Wenn das innerhalb der EU nicht machbar ist, muss der Staat sich selbst schützen und die nationalen Grenzen wieder selbst sichern. Das ist die Politik, egal welcher Grundrichtung, der eigenen Bevölkerung schuldig.

Da es offensichtlich keine europäische Lösung geben wird, wird es Zeit nach nationalen Lösungen zu suchen. Andere EU-Länder machen es uns vor.


Mit freundlichen Grüßen,

Ulrich Hohn


Zusatz-Informationen

Die FBU weiterempfehlen
News und Termine
Presse
Bürger Voting Glauben Sie, dass s.g. Billigläden die Clemens-Galerie beleben können?
    
Jetzt der FBU beitreten
FBU Kreisverband Solingen e. V.
Bechsteinstraße 37
42653 Solingen

E-Mail: info@FBU-Solingen.de
Telefon: (+49) 0212 - 51880
Fax: (+49) 0212 - 5995904

Telefon außerhalb der Geschäftszeit:
(+49) 0178 - 51.88.001

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 9-13 Uhr
Ihr Weg zu uns