Aussagen zur Sicherheit

Was hat Deutschland aus dem Fall „Amri“ gelernt – leider nichts!!!
Wir beherbergen weiterhin ca. 700 Gefährder, die wir rundum versorgen müssen. Sie zu kontrollieren ist, allein aus Personalgründen, nicht leistbar.

Wir warten quasi darauf, dass irgendwann wieder einer zuschlägt.
Das darf so nicht sein. Hier muss gehandelt werden und ehrlich, es ist besser die Gefährder sitzen in Untersuchungshaft, als das völlig unschuldige Menschen durch Anschläge zu Tode kommen.

Außer den Gefährdern gibt es noch ca. 10.000 Salafisten, die kaum kontrollierbar sind.

Frau Merkel sagte, dass die „Dublin-Regeln“ angepasst werden sollen. Aber man hört nichts davon und die anderen EU-Staaten scheint das auch nicht zu interessieren.

Angeblich suchen ca. 500.000 Flüchtlinge Arbeit, es dürfen aber nur die anerkannten Flüchtlinge arbeiten. Dazu kommen ca. 840.000 Flüchtlinge, die Hartz IV beziehen. Hier laufen die Kosten völlig aus dem Runder, denn die Zahlen steigen ständig.

Wir stehen vor einer gewaltigen Veränderung unserer Gesellschaft, denn die vielen Muslime werden unser Land verändern und leider nicht nur zum Guten.

Deshalb müssen unsere Außengrenzen gesichert werden und der Zuzug muss begrenzt werden.


Mit freundlichen Grüßen,

Ulrich Hohn


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  • 01. September 2017 Siehe Rubrik "Unsere Meinung" zum Thema: Aussagen zur Sicherheit
  • 28. August 2017 Siehe Rubrik "Unsere Meinung" zum Thema: Zur Kanzlerin und ihre Flüchtlingspolitik
  • 17. März 2017 Siehe Rubrik "Unsere Meinung" zum Thema: Rettet das Ittertal
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