1.03.2018

Zur Diskussion bei der Entscheidung zur Tafel in Essen

Jetzt kritisieren viele Menschen, auch Politiker und nicht zu letzt auch die Kanzlerin, die Entscheidung der Essener Tafel, die jetzt für einen kurzen Zeitraum ihre Unterstützung nur den Deutschen zukommen lassen will.

Viele Kritiker haben leider keine Ahnung von der Situation in Essen, die zu dieser Entscheidung geführt hat. Wir verstehen Herrn Sartor (Leiter der Tafel) und finden es auch äußerst beklagenswert, wie sich die Ausländer hier verhalten haben. Es gibt dazu viele Aussagen der ehrenamtlichen Helfer in dieser Einrichtung die belegen, dass die Entscheidung richtig ist.

Unsere Kanzlerin, die der Journalist Claus Strunz inzwischen sehr kritisch sieht, hat natürlich nichts anderes zu tun, als die Entscheidung in Essen zu kritisieren. Ihren Eid, zum Wohle des deutschen Volkes zu wirken und Schaden von ihm abzuwenden, scheint sie längst vergessen zu haben. Sie ist inzwischen hart zum eigenen Volk und gütig und fürsorglich für die Flüchtlinge.

Kurz: Sie wird dem Amtseid nicht gerecht.

Laut Strunz macht sie lieber Selfies mit Flüchtlingen als mit Grenzschützern und Polizisten, die jeden Tag ihren Kopf für unser Land hinhalten.

Bezeichnend war, dass sie erst nach einem Jahr den Kontakt zu den Hinterbliebenen des Anschlages in Berlin aufnahm. Auch zu den Übergriffen in Köln schwieg sie aus unserer Sicht zu lange und sagte wenig.


Mit freundlichen Grüßen,


Bernd Müller Ulrich Hohn
Vorsitzender Ratsmitglied


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