Verhalten unserer Fußballstars

31.05.2018

Was sich die beiden „Superstars Gündogan und Özil“ da erlauben ist schon eine Unverschämtheit. Soviel Verstand muss man voraussetzen können, dass man den beiden unterstellt, dass sie wissen, was sie damit angerichtet haben.
Sicher wurden sie für den Erdogan-Wahlkampf missbraucht, aber jeder ist schließlich für sein Handeln verantwortlich – auch Gündogan und Özil.

Das es anders geht, hat Emre Chan bewiesen, er hat das abgelehnt und das war gut!

Löw hat sich als abhängig vom Arslan – Clan, die gleiche Agentur, die auch Özil und Gündogan vertritt, erwiesen und sich damit ins Aus geschossen – traurig für einen Bundestrainer.

Die Mehrheit unserer Bevölkerung missbilligt das Verhalten der Fußballer und das zeigt, dass ein Gespür für die Normalität da ist und dass man der Bevölkerung eben nicht alles vorsetzen kann, in der Hoffnung es wird auch akzeptiert.

Wenn Menschen sich mit Diktatoren wie Erdogan, der nachweislich unsere Vorstellungen von Werten mit Füßen tritt und leider die Türkei in die falsche Richtung führt, gemein machen, müssen sie auch damit leben, dass sie als Aushängeschild in unserer Gesellschaft nicht mehr akzeptiert werden. Die logische Konsequenz wäre, dass man auf ihre Mitwirkung in der Nationalmanschaft verzichtet.

Uns wäre ein kritischer Spieler, wie Sandro Wagner, viel lieber, aber der ist halt nicht so stromlienenkonform wie es sich der Bundestrainer offensichtlich wünscht.

Mit freundlichen Grüßen,


gez.: Bernd Müller (Vorsitzender) Ulrich Hohn (Ratsmitglied)


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