Siehe Rubrik "Unsere Meinung" zum Thema: Ankerzentren

11.06.2018

Bei der Einrichtung der Ankerzentren zieht NRW (CDU/FDP) nicht mit. Die FDP weis angeblich nicht wie sie funktionieren sollen.
Aus unserer Sicht sind das Ausreden, um sich vor der Verantwortung und deutlicher Positionierung zu drücken.

Die Frage, wer soll in den Zentren untergebracht werden ist längst geklärt, zuerst einmal alle, die ankommen und Asyl begehren.

Die Größe der Zentren muss natürlich dem Bedarf angepasst werden. Da bietet sich eine Modulbauweise an, die schnell erweiterungsfähig ist.

Wer trägt die Kosten? Der Bund steht in Verantwortung, so wie bisher auch und muss einen Großteil der Kosten tragen. Das ist aber auch Verhaltungssache der Länder/Kommunen mit dem Bund.

Seehofers „Masterplan“ ist nicht verkehrt, denn es wird zuerst direkt vor Ort geklärt wer bleiben darf und wer keine Chance auf Bleiben hat. Das ist in einem Zentrum, wo alle Behörden miteinander zur Stelle sind viel efektiver, als wenn erst alle Flüchtlinge im Land verteilt sind. Gleichzeitig ist die Möglichkeit im Land unterzutauchen, erheblich kleiner. Das kam leider in der Vergangenheit allzu oft vor, wenn die Betroffenen merkten, dass es mit ihrem Aufenthalt nicht so lief, wie sie es sich erhofft hatten.

Abschließend ist noch einmal festzustellen, dass die Ankerzentren im Koalitionsvertrag keine vage Absicht sind, sondern fest vereinbart sind. Folglich sind sie einzurichten.


Mit freundlichen Grüßen,

Ulrich Hohn


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