An alle Mitglieder und Freunde der FBU

23.03.2016

Liebe Mitglieder und Freunde,

wir wünschen Ihnen/Euch und Ihren/Euren Familien ein schönes Osterfest und ein paar Tage der Erholung.
Trotzdem sollten wir so realistisch sein und wissen, wo wir heute stehen. Politisch hat die Kanzlerin uns in eine völlig isolierte Position geführt. Kein Land in Europa unterstützt den Kurs die Flüchtlingskrise so zu bewältigen wie Deutschland. Die finanziellen Auswirkungen kann zurzeit noch keiner richtig einschätzen. Dazu kommt, dass sich, wie die letzten Wahlen zeigten, viele Menschen von den etablierten Parteien abwenden. Dass birgt eine Gefahr, die nicht zu unterschätzen ist und die die Demokratie nachhaltig verändern wird. Wir sollten den Menschen ein Angebot machen, sich mit uns gemeinsam für den Erhalt unserer Werte und eine gute Zukunft für Solingen einzusetzen. Jetzt nur aus Protest rechts zu wählen führt in einen Irrweg, allerdings den Etablierten weiter zu vertrauen ist gerade im Kommunalbereich keine Lösung, denn hier wird weiter das Schuldengrab geschaufelt.
Hier in Solingen läuft alles darauf hinaus, spätestens 2018 die Steuern und Abgaben zu erhöhen und bisher traut sich keiner in der Verwaltung die wahren Kosten, die die Kommune stemmen muss, zu benennen.

gez.: Bernd Müller und Ulrich Hohn

19.02.2016

Liebe Mitglieder und Freunde,

mit durchaus harter Kritik am Kurs der etablierten Politiker stimmte die FBU dem Haushalt für 2016 zu. Wir begründen die Zustimmung damit, dass dieser Haushalt lediglich ein kleiner Schritt zum Ziel, dem ausgeglichenen Haushalt 2018 ist und keine besonderen Härten aufweist.

Es macht keinen Sinn grundsätzlich alles abzulehnen und damit auch die positiven Elemente zu übersehen. Die FBU hat das Ziel für die Menschen in unserer Stadt Verbesserungen zu erreichen und dazu braucht man auch einen genehmigten Haushalt, weil sonst die Handlungsfähigkeit verloren ginge.

Im Haushalt sind Investitionen für den Bildungsbereich und die Erneuerung der Schwimmhalle Vogelsang enthalten und genau das bedarf der Unterstützung.

Deutlich haben wir die Verkehrspolitik in unserer Stadt kritisiert, die immer noch eine „Umwegepolitik“ ist und nach wie vor die Kunden mit Autos nicht willkommen heißt. Auch die Investitionen in „Steine“, wie am Entenpuhl und der unteren Hauptstraße sind letztendlich Fehlinvestitionen und somit Geldverschwendung.

Wir forderten deutlich, mit Sicht auf die Bundespolitik, dass die Rahmenbedingungen von dort erheblich verbessert werden müssen und insbesondere die Bewältigung der Flüchtlingsströme nicht auf die Kommunen abgeschoben werden darf. Die Finanzen des Bundes, in nie dagewesener Höhe, müssen auch zur Entlastung der darbenden Kommunen genutzt werden.
Wenn hier keine Entlastung erfolgt, wird jede Sparbemühung vor Ort verpuffen.
Die FBU, als bürgerliche Wählergemeinschaft, wirbt dafür, dass sich die vielen enttäuschten Menschen in unserer Stadt nicht dem „rechten Lager“ anschließen, sondern mit uns gemeinsam versuchen unser Zuhause zu gestalten.

Ein schönes Wochenende,
Ulli Hohn

26.05.2014
Liebe Freunde und Mitglieder,

leider hat die Wahl nicht das erhoffte Ergebnis erbracht. Wir hatten ein ganz anderes Gefühl, weil die Rückmeldungen und die Info-Stände auch anderes erwarten ließen.
Aber die Solinger haben sich jetzt ein Ergebnis gewählt mit dem sie leben müssen. Das die Wahlbeteiligung so niedrig war ist sicher mit ein Grund und das viele sehr extrem gewählt haben.
Für unsere Stadt ist es traurig, denn die Situation im Rat verspricht keine Veränderung und damit wird es so weitergehen wie bisher – immer dicht am Rande der Pleite und immer, noch verstärkt, auf Kosten der Solinger Bürgerschaft.
Trotzdem werden wir versuchen noch dagegen zu halten, aber es wird noch schwerer als zuletzt.Ich möchte noch einmal allen ganz herzlich danken, die uns im Wahlkampf unterstützt haben und sagen, dass man nie aufgeben darf, weil die Hoffnung weiter lebt.
Mit guten Wünschen und freundlichen Grüßen

Ihr/euer
Ulrich Hohn

27.10.2014

Liebe Mitglieder,
liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren


ich möchte hiermit noch einige Überlegungen zu der geplanten „bergischen Kooperation“ bezüglich der Wirtschaftsförderung mitteilen.

Es ist schon clever von den Verwaltungen, auf diese Weise ihre erfolglosen Abteilungen zusammen zu legen und festzuzementieren. Denn wenn diese Konstellation einmal steht, wird man sie immer mit „durchziehen“. Zum einen hängen viele Posten für die Parteien daran und zum anderen will man das eigentliche Versagen nicht zugeben. Alle drei bergischen Städte haben in diesem Bereich nichts wesentliches zustande gebracht.

Aber was geschieht, wenn sich Verlierer zusammen tun? Jeder ahnt es.
Man hätte wirklich den Mut haben müssen sich in Richtung Rheinschiene zu bewegen. Da rollt die Wirtschaft und da wird Geld verdient. Sehen Sie sich den Aufgabenkatalog an, da gibt es nichts Innovatives und das lässt den Schluss zu, es geht weiter wie bisher und es kostet weiter das Geld der Bürger und die Schulden werden zunehmen.

Auch das gehört zu dem Kapitel Geldverschwendung!


Trotzdem, mit freundlichen Grüßen



gez.: Bernd Müller
Vorsitzender

gez.: Ulrich Hohn
Ratsmitglied


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