Von der Leyen übertreibt! 01.05.2018

Was die Nato von uns fordert, ca. 70 Milliarden Euro pro Jahr in den Wehretat zu pumpen ist das eine, was aber will die Bevölkerung unseres Landes. Die Mehrheit will nicht in immer mehr Kampfeinsätze gezogen werden, wie z. B. in Mali oder wie jetzt neu erwogen, Soldaten in den Irak zu senden. Weil es erfahrungsgemäß nichts bringt. Das Beste Beispiel dafür ist Afghanistan. Nach wie vor ist es ein instabiles Land und unsere Vorstellungen von Recht und Ordnung werden dort nicht akzeptiert.

Sicher muss in die Bundeswehr investiert werden damit sie funktioniert, aber bitte mit Augenmaß und eben nicht für Kriegseinsätze überall auf der Welt. Wir wissen, dass Waffen kein Problem lösen.

Es ist gut, dass der Finanzminister hier auf die Bremse tritt, denn die Verteidigungsministerin hat zu große Rosinen im Kopf. Wir haben, nicht nur im eigenen Land, riesige Probleme im menschlichen Miteinander zu bewältigen wie überall auf der Welt. Aber dafür braucht es keine hochgerüstete Armee, hier ist Diplomatie gefragt.

Die Europäer müssen sich zunächst verständigen und kleine, sich ergänzende Truppen bilden und vor Allem nicht den Weltpolizisten spielen. Syrien wird nie von Europa aus in den Frieden finden, hier sind die Staaten im Nahen Osten in der Pflicht.

gez.: Bernd Müller (Vorsitzender) Ulrich Hohn (Ratsmitglied)


Die Forderung nach mehr Soldaten geht weiter!

Deutschland stellt zur Zeit 3.500 Soldaten für die gemeinsamen Nato-Streitkräfte.

Wer aber glaubte, dass mit der jüngsten Aufstockung unseres Kontingents unser Auftrag erfüllt ist, der sieht sich jetzt mit neuen Forderungen konfrontiert, bedingt durch die neue Obama-Regierung.

In den USA (amerikanische Presse) hat man schon von der Verdoppelung von derzeit 200.000 auf 400.000 Sicherheitskräfte in Afghanistan gesprochen.

Die FBU glaubt, dass die Mehrheit der Deutschen keinen Krieg führen will und sich nicht immer weiter mit in den unkalkulierbaren Konflikt hineinziehen lassen will.

Es wird Zeit, dass die Menschen dazu ihre Meinung sagen!

Die FBU stellt dazu eine Frage auf ihrer Homepage!

gez.: Ulrich Hohn
Vorsitzender


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