Unsere Meinung zum Krieg in Afghanistan

Der deutsche Verteidigungsminister Franz-Josef Jung spricht immer noch vom Aufbaueinsatz der Bundeswehr in Afghanistan.

Wieder blitzt hier die Arroganz der Macht auf, oder sollen wir annehmen, dass ausgerechnet unser Verteidigungsminister die Realität verkennt. Jeder weiß, in Afghanistan tobt Krieg. Unsere Soldaten müssen kämpfen und fallen.

Sie müssen sich heute fast nur noch eingraben und werden inzwischen als Besatzer gesehen und nicht mehr als willkommene Helfer, wie 2002. Dies ergab eine Umfrage der BBC.

Und was macht der neue „Heilsbringer“ Obama aus Amerika? Er rüstet auf und startete eine Offensive. Wenn das kein Krieg sein soll. Will man auch das als Hilfseinsatz verpacken?

Die afghanische Regierung unter Kasai bedankt sich für unseren Einsatz, indem sie gemeinsame Sache mit den Heroinbossen macht und es zulässt, dass Unmengen an Drogen nach Westeuropa geschmuggelt werden.

In Afghanistan sterben heute jeden Tag mehr Menschen durch Gewalt, als zu Beginn des deutschen Einsatzes.

Fakt ist, wir werden die Welt in Afghanistan nicht verändern. Wir brauchen eine Ausstiegskonzeption.

Die Frage ist: Wie viele deutsche Soldaten müssen noch fallen, bis auch Merkel und Co das begreifen und handeln?


gez.: Bernd Müller
Vorsitzender

gez.: Ulrich Hohn
Fraktionsvorsitzender


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