Anfrage für die Sitzung des Rates am 17. Februar 2011

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

aufgrund des besonders schneereichen Winters stellt sich für die FBU die Frage, welche Konsequenzen sind bezüglich des Räumdienstes für die Zukunft zu ziehen?

Die enormen Schneemengen ließen den Winterdienst an seine Grenzen stoßen.

Namens der FBU bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:

1.) Wie viele Tonnen Streusalz empfahl die kommunale Winterdienstkommission Solingen zu bestellen?

2.) Wie viel wurde bestellt?

3.) Ist es möglich, bei Bedarf, den Winterdienst in einem 3 Schichtensystem zu fahren?

4.) Fließen externe Erkenntnisse in die Solinger Entscheidungen ein?

5.) Was hat Solingen bisher an Kosten in diesem Winter zu tragen und was haben die letzten Winter an Kosten verursacht?

6.) Gibt es Überlegungen vermehrtes Abfahren von Schnee bei einer ähnlichen Situation zu organisieren, um die Sicherheit für die Fußgänger zu verbessern und Parkraum in ausreichendem Maße zur Verfügung zu stellen?

Begründung:
Die vielen Beschwerden der Bürger und die teilweise katastrophalen Verhältnisse in den Straßen machen es aus unserer Sicht nötig, mehr Transparenz in die Diskussion zu bringen. Dazu braucht man verlässliche Zahlen. Es muss aufgezeigt werden, was ein verstärkter Wintereinsatz an Kosten für die Bürger heißt und es sollte aufgezeigt werden, wie der Winterdienst zu optimieren ist.



Mit freundlichen Grüssen



gez.: Ulrich Hohn


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